Genealogie: Balwein (Baldwein, Baltwein) von Zweibrücken


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Fortsetzung der Stammtafel

Thielmann von Frutzweiler
Er bekennt am 22.4.1414, als Burgmann von Lichtenberg von Gf. Friedrich die gleichen Lehen empfangen zu haben, wie schon sein Vetter Baldewin von Frutzweiler.
Am 9.7.1425 bekennt er, einen Teil an den Dorf Eckersweiler, das schon sein Uraltherr und er selbst gehabt, für 40 Gulden an die Gf. Johann von Spanheim und Friedrich zu Veldenz verpfändet zu haben.
+ vor 6.1.1441
oo
wohl NN von Mengen
Tochter von Heinrich, Freischins von Mengen Sohn (wohl identisch mit dem 1394 genannten Clesischen Fresischen von Mengen, der vermutlich durch eine Heirat mit einer Tochter von Johann III. von Mengen Herr von Mengen wurde.).

Baldewin von Zweibrücken
Burgmann zu Lichtenberg 1434-1456.
Er erhielt 1434 von Dietrich von Fleckenstein 6 Pfd. Gefälle zu Exweiler Eckersweiler (Kreis Birkenfeld)1, 1439 vom Erzbistum Trier ein Blieskasteler Burglehen zu Ormesheim, am 8.1.1441 ein Burglehen zu Lichtenberg und bewittumt am gleichen Tag seine Frau Jutte von Wadenau.
1446 ist er im Streit mit Probst Johann von Remigiusberg wegen einer Gült von 6 Malter Hafer zu Pedersheim.
1449 erhält er einen Teil der Unterburg zu Homburg als Saarbrücker Lehen, gibt es aber 1457 zurück.
1453 löste Herzog Ludwig I. das Zweibrücker Burglehen mit 80 Pfd. Heller ab, worauf ihm Baldewin den 1/2 Hof Frutzweiler zu Lehen auftrug, (von nun an halb frei, halb Lehen), 1453 das Dorf Buttersweiler (bei Fürth im Ostertal) zu Lehen, das er 1454 für 100 Gulden zur Hälfte an Peter von Rittenhofen verpfändet.
1456 von Zweibrücken Dorf und Gericht Eckersweiler (Urexweiler)1 zu Lehen, wie es seine Voreltern hatten.
1461 erhält er von Hugo von Hunoltstein 4 Pfd. Heller zu Leitersweiler als Mannlehen.
+ zwischen 1481 und 4.6.1483
oo
Jutte von Wadenau
Tochter von Wilderich von Wadenau (1419-1431 Amtmann auf Lichtenberg) und Liebe Gauwer von Birkenfeld.
Johann von Frutzweiler
1473-1478 Abt in Wadgassen.

Hans Baldewin von Zweibrücken
Er wird wird 1473 mit seinem Teil an Buttersweiler belehnt, am 4.6.1483 mit dem Dorf Eckerweiler, dem Burgseß zu Lichtenberg und der Hälfte des Hofes Frutzweiler.
1481 verkauft er seinem Schwiegervater Peter von Rittenhofen die zweite Hälfte des Dorfes Buttersweiler, das jedoch später wieder erblich ganz an die Balwein zurückfällt.
1491 erhält er den Zehnten zu Linden.
Am 2.11.1494 ist er Lehensträger zu Dusemond an der Mosseln für die minderjährigen Kinder des verstorbenen Heinrich von Alsetz gen. Frankenstein.
Am 28.2.1508 wird Hans Botz, Schultheiß von Baumholder, als Mompar für die minderjährigen Kinder des verstorbenen Hans Balwyn belehnt.
+ vor dem 28.2.1508
oo I.
Engel ? von Rittenhofen.
Tochter von Peter von Rittenhofen.
oo II.
Else Auwach von Wittlich
Getze Baldewin
oo vor dem 9.2.1479
Sigelmann von Öttingen
* ca. 1430
Amtmann zu Zweibrücken
Am 10.7.1483 pachten beide die Hürningsmühle von der Kirche St. Wendel.
1492 mit 4 Pfd. Heller zu Leitersweiler belehnt.
???
Elsa Baldewin
wohl identisch mit Elsa Auwach von Wittlich oo I. Hans Baldewin von Zweibrücken.
Sie vererbt ihrem Sohn Friedrich Schwan dem Jungen einen Anteil vom Dunsch (Daunschen)-Hof zu Reil unweit von Kröv.
oo (II. ?)
Friedrich Schwan
Er wird am 25.10.1503 als Mompar des unmündigen Friedrich Schramen belehnt.
???
Peter Baldwin
* ca. 1445
1500 kurtierischer Amtkellner zu Cochem
oo
Margarethe (von Merl ?)
Sie oo II. vor 1523 NN (von Hersdorf ?)
1523 verkauft sie eine Weinrente zu Merl an ihren Sohn.

Zu Peter Baldewein in der AL Mario Arend



1 Korrekturen von Oliver Möller, Eckersweiler
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Letzte Änderung: 16.01.2009