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Godelmann gt. Geiß Kopial verlesen als Gruss. Er beweist am 31.10.1339 seiner Schwester Hauwelin mit einer Gült von 6 Pfund zu Buttersweiler, ablösbar mit 60 Pfund mit Ausnahme eines Gutes, womit sein Schwager Werner von Lebach bewiesen ist. Er hat wohl ebenso wie sein Bruder Werner eine Gült von 4 Pfund Heller zu Cuschel, ablösbar mit 40 Pfund, für Burgsitz in Lichtenberg; da sein (?) Sohn Godelmann 1352 mit 8 Pfund (dem doppelten Betrag) belehnt wird, tritt dieser offenbar das Erbe seines Onkels an. oo Katharina NN. Sie wird von Godelmann bewittumbt mit der Gült von 8 Pfund. |
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Godelmann gt. Geiß von Frutzweiler Edelknecht Er belehnt mit Haus und Scheuer zu Lichtenberg für eine Gült von 8 Pfund, ablösbar mit 80 Pfund Godelmann Groß (offenbar identisch, aber der Name Geiß verlesen) belehnt am 26.5.1352 als Burgmann zu Lichtenberg mit einer Gült von 8 Pfund Heller, fällig an St. Martin in Cuschel, ablösbar mit 80 Pfund bei Verlegung der Eigengüter in der Nähe von Lichtenberg. Am 17.12.1371 schwört er mit 14 anderen Rittern einen Burgfrieden zu Lichtenberg. |
??? Johannes gt. Wichgeiß (=Wichgeiß, Vicgeiß ?) Er verkauft Veldenzer Mannlehen am 13.8.1362 an Cnoblauch von Straßburg Am 16.4.1370 nennt er den + Jacob von Cröv seinen Vorfahren, dessen Forderungen an den Gf. von Sponheim beglichen seien. |
??? Johann und Konrad gt. Brageiß Sie beschwören am 6.3.1370 gegen Gf. Walram von Sponheim die Bündnis-Urkunde wegen ihres Anteils zu Rheingrafenstein. |
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Baldewin von Frutzweiler Er wird 1391 von Gf. Friedrich von Veldenz für eine Gült von 8 Pfund als Burgmann zu Lichtenberg gewonnen. Am 6.6.1401 wird Baldewin von Zweibrücken (wohl identisch) nach Zahlung von 200 Gld. an Philipp von Sierck, Domprobst zu Trier aus der Gefangenschaft entlassen. Am 26.6.1402 sichert ihm Gf. Friedrich den Burgseß für seine Tochter und deren Ehemann zu, falls er ohne Söhne sterben sollte. Er starb vor dem 22.4.1414. oo Heyle NN. Sie bewohnte das Burghaus zu Lichtenberg, das nach ihr "sonder Gnaden von Gf. Friedrich" Hans Buchen (ihrem Schwiegersohn) gehört, obwohl es eigentlich Teil eines balweinischen Mannslehen ist. |
Thielmann Baldewein 1387 Burgmann zu Lichtenberg + vor 1391 oo NN von Eckersweiler. Tochter des Sibido (Johann ?) von Eckerweiler |
??? Dietrich Baldewein Er soll lt. Anweisung vom 1.1.1404 die 136 fl. Schuld des Königs aus Steuern der Stadt Weil zurückerhalten. | ||
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Katharina von Frutzweiler oo Hans Buchen Beide verstorben vor Pfingsten 1447. Ihr nicht genanntes Kind ist 1447 Inhaber des Burghauses zu Lichtenberg und tauscht es auf Wunsch des Gf. Ludwig mit Johannes (Land-)Schreiber zu Lichtenberg (oo mit Metze) gegen ein Gut zu Korbern. |
Thielmann von Frutzweiler Er bekennt am 22.4.1414, als Burgmann von Lichtenberg von Gf. Friedrich die gleichen Lehen empfangen zu haben, wie schon sein Vetter Baldewin von Frutzweiler. Am 9.7.1425 bekennt er, einen Teil an den Dorf Eckersweiler, das schon sein Uraltherr und er selbst gehabt, für 40 Gulden an die Gf. Johann von Spanheim und Friedrich zu Veldenz verpfändet zu haben. + vor 6.1.1441 oo wohl NN von Mengen Tochter von Heinrich, Freischins von Mengen Sohn (wohl identisch mit dem 1394 genannten Clesischen Fresischen von Mengen, der vermutlich durch eine Heirat mit einer Tochter von Johann III. von Mengen Herr von Mengen wurde.). |
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Letzte Änderung: 16.10.2001